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Kehl
Die 13,56 km lange Strecke von Appenweiler nach Neugraben-Kehl wurde bereits am 1. Juni 1844 eröffnet. Mit der Weiterführung der Strecke über die Rheinbrücke zur französischen Grenze am 11. Mai 1866 wurde auch ein neues Empfangsgebäude, im Stil der Romantik, errichtet. Später ergänzte man das Empfangsgebäude durch Seitenbauten. Am 11. Januar 1892 wurde die 39,08 km lange Schmalspurstrecke nach Bühl eröffnet. Am 1. April 1898 erfolgte ein weiterer Ausbau der Schmalspurstrecke nach Ottenheim. Im Zweiten Weltkrieg wurde der Bahnhof zerstört. Das 1953 geschlossene “Rheinbrücken Abkommen” war der Auslöser für einen völligen Neubau des Empfangsgebäudes. Der Architekt Heinz Dutschmann plante den Neubau. 2003 kaute ein Architekt den Bahnhof Kehl von der Deutschen Bahn AG, der ihn 2004 modernisierte. Ständige Erweiterungen münden in das neue Bauprojekt eines Bürogebäudes, das 2011 bezogen wurde. 2013 verfügte der Bahnhof über 5500 qm statt der ursprünglich 2400 qm Gewerbefläche, die komplett vermietet ist.
Bilder Kehl
Bahnhof von 1866
Luftaufnahme
Architektur der 1950er und 1960er Jahre
1966 öffnte das neue Stationsgebäude, das aus einem sechsstöckigen Hochhaus und einem zweigeschossigen 70 Meter langen Seitenflügel besteht, in dem sich die Bahneinrichtungen befinden.
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